Foto-Ausstellung “Ich steh auf Geseke” im Kreishaus Soest

Auf Initiative der Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH (wfg) treffen sich Unternehmer und Führungskräfte regelmäßig zu einem Unternehmerfrühstück, um sich auszutauschen.

Zur vierten Veranstaltung dieser Reihe hatte jetzt Landrätin Eva Irrgang ins Kreishaus eingeladen. Rund 50 Teilnehmer trafen sich Donnerstag, 14. Januar 2010, im Foyer und informierten sich über das Stadtmarketing von Geseke. Gleichzeitig wurde die Foto-Ausstellung „Ich steh auf Geseke“ eröffnet.

Eva Irrgang begrüßte unter den Gästen unter anderen den Geseker Bürgermeister Franz Holtgrewe und seinen Wirtschaftsförderer Hermann-Josef Wulf. In einer Einführung ins Thema Stadtmarketing kennzeichnete wfg-Geschäftsführer Volker Ruff die wichtigsten Aspekte für eine erfolgreiche Standortwerbung. „Authentizität und Originalität sind Voraussetzung für den Erfolg. Die Konzentration auf ein Thema und eine stimmige Aussage tragen wesentlich zur Effizienz aller Maßnahmen bei“, lautete der Kern seiner Botschaft.

Diese Steilvorlage nahm Theo Gröne auf, Macher der Foto-Ausstellung „Ich steh auf Geseke“. „Wir lassen Geseker Unternehmer und Bürger der Stadt für den Standort sprechen. Das ist authentisch und mit dem Stein, auf dem alle stehen, sind wir unkopierbar“, betonte er. In seinem Vortrag ging er detailliert auf die Konzeption ein und stellte einzelne Protagonisten vor. Hans-Peter Dürkes, Rudolf Heicks, Lorenz Kemper und Helga Volmer, alle aktive Teilnehmer der Aktion, waren zur Ausstellungseröffnung angereist. An ihren Beispielen erläuterte Gröne seine Vorgehensweise und lobte die Offenheit und den Mut aller, die sich auf den Bekennerfelsen gestellt haben.

Die Ausstellung „Ich steh auf Geseke“ ist bis zum 29. Januar während der Öffnungszeiten des Kreishauses zu sehen. Weitergeführt wird die Aktion im Rahmen des Geseker FreiTAG 2010. Sowohl teilnehmende Unternehmer als auch die Bürger der Stadt können sich dann fotografieren lassen und ihr Bekenntnis zu Geseke abgeben.

Wirtschaftsförderung Kreis Soest - www.dorfinfo.de

18. Januar 2010

Stadtmarketing interessierte Unternehmer Ausstellung „Ich steh auf Geseke“

bis zum 29. Februar 2010 im Kreishaus zu sehen

KREIS SOEST Auf Initiative der Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH (wfg) treffen sich Unternehmer und Führungskräfte regelmäßig zu einem Unternehmerfrühstück, um sich auszutauschen. Zur vierten Veranstaltung dieser Reihe hatte jetzt Landrätin Eva Irrgang ins Kreishaus eingeladen. Rund 50 Teilnehmer trafen sich Donnerstag, 14. Januar 2010, im Foyer und informierten sich über das Stadtmarketing von Geseke. Gleichzeitig wurde die Foto-Ausstellung „Ich steh auf Geseke“ eröffnet. Eva Irrgang begrüßte unter den Gästen unter anderen den Geseker Bürgermeister Franz Holtgrewe und kennzeichnete wfg-Geschäftsführer Volker Ruff die wichtigsten Aspekte für eine erfolgreiche Standortwerbung. „Authentizität und Originalität sind Voraussetzung für den Erfolg. Die Konzentration auf ein Thema und eine stimmige Aussage tragen wesentlich zur Effizienz aller Maßnahmen bei“, lautete der Kern seiner Botschaft.

Diese Steilvorlage nahm Theo Gröne auf, Macher der Foto-Ausstellung „Ich steh auf Geseke“. „Wir lassen Geseker Unternehmer und Bürger der Stadt für den Standort sprechen. Das ist authentisch und mit dem Stein, auf dem alle stehen, sind wir unkopierbar“, betonte er. In seinem Vortrag ging er detailliert auf die Konzeption ein und stellte einzelne Protagonisten vor. Hans-Peter Dürkes, Rudolf Heicks, Lorenz Kemper und Helga Volmer, alle aktive Teilnehmer der Aktion, waren zur Ausstellungseröffnung angereist. An ihren Beispielen erläuterte Gröne seine Vorgehensweise und lobte die Offenheit und den Mut aller, die sich auf den Bekennerfelsen gestellt haben.

Die Ausstellung „Ich steh auf Geseke“ ist bis zum 29. Januar während der Öffnungszeiten des Kreishauses zu sehen. Weitergeführt wird die Aktion im Rahmen des Geseker FreiTAG 2010. Sowohl teilnehmende Unternehmer als auch die Bürger der Stadt können sich dann fotografieren lassen und ihr Bekenntnis zu Geseke abgeben.

Soester Anzeiger

14. Januar 2010

Geseker Image-Kampagne als Vorbild

KREIS SOEST Regionalmarketing ist wichtig, muss aber gut durchdacht sein - das ist ein Ergebnis des vierten Unternehmerfrühstücks, zu dem die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Soest heute Morgen in das Foyer des Kreishauses eingeladen hatte. Rund 60 Gäste konnte Landrätin Eva Irrgang begrüßen.

Zentraler Kernpunkt des lockeren Treffens war die Imagekampagne der Stadt Geseke. Diese hatte mit einer Hochglanzbroschüre und einer Fotoausstellung mit dem Tenor"Ich steh auf Geseke" weit über den Kreis Soest hinaus Beachtung gefunden. Der "Erfinder" der Kampage, der Werbegrafiker Theo Gröne, stellte das Konzept vor.

Anschließend entwickelten sich fruchtbare Gespräche. Die 17 Bekenner-Bilder, auf denen namhafte Geseker, unter ihnen der Münchener Erzbischof Dr. Reinhard Marx und Olympiasiegerin Ingrid Mickler-Becker, auf einem Kalkstein in ihrer typischen Umgebung stehen und sagen, warum sie auf Geseke stehen, sind noch bis zum 29. Januar im Kreishaus zu sehen. Möglicherweise könnte das Geseker Projekt ein Vorbild sein für eine Image-Kampagne des Kreises Soest.

NeueRegionale

6. Dezember 2009

Ausstellung im Bildungsinstitut der IHK Arnsberg

„Ich steh auf Geseke“

Arnsberg/Geseke. Seit Freitag,dem 20.11. wird die Fotoausstellung „Ich steh auf Geseke“ im IHK-Bildungsinstitut in Arnsberg gezeigt. Die Ausstellungseröffnung fand im Rahmen des IHK-Jahresempfangs statt. Zeitgleich wurde die 52-seitige Broschüre der Wirtschaftsförderung vorgestellt. Die Ausstellung kann bis zum 11.12. 2009 während der Öffnungszeiten der IHK besucht werden, anschließend wandert sie ins Kreishaus nach Soest.

Zur Präsentation im feierlichen Rahmen der IHK-Jahresempfangs hatte sich auch Bürgermeister Franz Holtgrewe in Begleitung des Geseker Wirtschaftsförderers Hermann Wulf auf den Weg nach Arnsberg gemacht. Über 470 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung drängten sich in den Vortragssaal. Unter Ihnen der heimische Landtagsabgeordnete Werner Lohn und sein CDU-Parteifreund Friedrich März. Sie alle verfolgten mit großem Interesse die Rede des neuen IHK-Präsidenten Ralf Kersting. Und konnten bei einem Glas Pils anschließend die Ausstellungsbilder ausgiebig in Augenschein nehmen. Der ungewöhnliche Anblick des Kalksteinbrockens in einer Produktionhalle, einer Bürolandschaft oder einem Labor sorgte auch in Arnsberg für Aufmerksamkeit.

„Die Resonanz ist mehr als positiv. Von allen Seiten bekommen wir Geseker Komplimente für diese einmalige Aktion,“ freute sich Holtgrewe. IHK-Präsident Kersting zeigte sich ebenfalls begeistert:“Eine ausgezeichnete Idee unter einem sehr bemerkenswerten Motto.“ Für die vielen interessierten Fragen des Publikums stand die Geschäftsleitung der Werbeagentur Gröne, die die Aktion „Ich steh auf Geseke“ initiiert hat und multimedial begleitet, zwei Stunden lang zur Verfügung. „Das ungewöhnliche Portrait auf dem Stein sagt viel aus über Geseke und seine Unternehmer. Hier wird mutig eine kreative Idee gemeinsam umgesetzt. Das ist nicht selbstverständlich in allen Kommunen so,“ fasst Theo Gröne seine Erkenntnis aus den Gesprächen zusammen.

Wer sich ein Bild von der Produktion der Fotos machen will, findet unter www.ich-steh-auf-geseke.de eine Reihe Videos vom Making-of an den einzelnen Schauplätzen.

NeueRegionale

6. Dezember 2009

Ein Song für Geseke

Er hat nur wenig Text, dafür viel Groove. Seine Botschaft ist kurz und knapp und soll demnächst vielen, vielen Menschen in der ganzen Welt die Hellwegstadt näher bringen. „Ich steh auf Geseke“, von Katharina Thiessen gefühlvoll ins Mikrophon gehaucht, kommt im Stil einer trendigen Loungemusic daher.

Die Idee zu dieser ungewöhnlichen Interprätation des neuen Geseker Slogans hatte Josef Otto. Seit fünf Jahren betreibt Otto einen Friseursalon in Geseke und hat sich mit vielen kreativen Aktionen schon sehr erfolgreich in Szene gesetzt. In seinem Heimatort Altengeseke ist er seit über zehn Jahren für die musikalischen Arrangements, für Kostüme und Deko der Karnevalsveranstaltungen verantwortlich.

Mit dem Lippstädter Musiker und Arrangeur Jörg Schnieder, der am Cappeltor ein professionelles Tonstudio betreibt, hat er einen kongenialen Partner gefunden. Schnieder, der zuletzt für das Musical „Helden - oder wovon träumst du?“ für zwei Lippstädter Schulen die Musik geschrieben hat, komponierte gemeinsam mit Katharina Thiessen den Geseker Song. Dem von Schnieder arrangierten und eingespielten Musikstück drückt sie mit ausdrucksstarker Stimme ihren Stempel auf. Katharina Thiessen tritt mit der „Collage Cave Band“ auf und singt im Quartett „Quintessenz“.

Ein Song für Geseke ist eigentlich als „Warteschleifenmusik“ in modernen Telefonanlagen gemacht worden. „Die Aufnahme ist so gut gelungen, dass sie viel zu schade ist für diesen profanen Einsatz,“ ist Josef Otto überzeugt.

Wer sich den Song anhören möchte, kann hier reinhören und gegen eine Gebühr die Musik für seine Telefonanlage per e-mail bei der Werbeagentur Gröne Werbeservice anfordern. Natürlich kann man den gemafreien Titel auch zu jeder anderen Gelegenheit anhören, denn so voller Groove kam die Hellwegstadt noch nie rüber.

Hellweg Radio

12. Oktober 2009

Ich steh auf Geseke im Radio

Das Hellweg Radio berichtete über die Ausstellungseröffnung in der Sparkasse Geseke.

Bericht als MP3 anhören

NeueRegionale

11. Oktober 2009

„Ich steh auf Geseke“: Statements vom „Bekennerfelsen“

Ausstellung in der Sparkasse eröffnet / Bilder sind Grundlage einer Imagebroschüre der Stadt

Rudolf Heicks steht auf Geseke, „weil ich hier meinen Traum von der Selbstständigkeit verwirklichen und mich auf die Unterstützung der Kommune verlassen konnte.“ Markus Peter Dürkes steht auf Geseke, „weil wir in Geseke auf unsere bodenständige, loyale Belegschaft sowie auf zuverlässige, gute Handwerker und Geschäftspartner zählen können.“ Und Helga Volmer steht auf Geseke, „weil es hier viel mehr Weinkenner und Feinschmecker gibt als man vermuten möchte.“

Drei Bekenntnisse, die öffentlich gemacht wurden durch die Aktion „Ich steh auf Geseke“ des Fotografen und Grafikers Theo Gröne, der 17 bekannte Geseker fotografierte und ihnen ein Statement zu „ihrer“ Stadt entlockte. Die Aufnahmen sind einerseits Grundlage einer außergewöhnlichen Image-Broschüre der städtischen Wirtschaftsförderung. Andererseits ist aus den 17 Portraits eine Ausstellung entstanden, die seit Donnerstag in den Geschäftsräumen der Sparkasse Geseke zu sehen ist.

Dort tummelte sich bei der Eröffnung ein buntes Publikum vom Bürgermeister bis zur Ehrenbürgerin, von der Hausfrau bis zum Firmenchef. Vor den Bildern herrschte lebhaftes Treiben, Aussagen wurden kommentiert, Meinungen ausgetauscht: eine Ausstellung als Diskussionsforum fürs ein Bekenntnis, das zum Nachdenken aufruft. „Ich steh auf Geseke“ - ein Ausruf, klar formuliert und überzeugend begründet von sehr unterschiedlichen Menschen, die gleichwohl zwei Dinge gemein haben: Sie alle wurden in einer für sie typischen Umgebung auf einem großen, aus Spezialmaterial nachgebauten Kalksteinbrocken fotografiert, wie er typisch ist für den Zementstandort Geseke. Und sie alle bekennen sich zu ihrer Heimatstadt, ihrem Unternehmensstandort, sie „stehen auf Geseke“.

Der Bekennerfelsen

Als „Bekennerfelsen“ bezeichnete der aus Geseke stammende WDR-Journalist Dr. Leo Flamm denn auch den Stein, auf dem sie alle stehen: Sparkassen-Direktor Michael Beekes wie Unternehmenschef Matthias Schlüter, Landwirt Hans-Josef Röseler wie Restaurantchefin Birgit Engels, alle 17 Protagonisten der Ausstellung. Und eigentlich alle Geseker, denn, so Flamm, „der Stein ist das Fundament, die Basis, der Boden, auf dem alles begründet ist.“ Allerdings sei der Geseker Kalkstein „kein Stein des Weisen“, sondern durchaus auch „Stein des Anstoßes“, der bearbeitet und gepflegt werden wolle. Was Flamm damit wohl sagen will: Geseke hat Potential, das es zu erarbeiten gilt. „Wer das begriffen hat, der weiß, worauf er baut und worauf er sich verlassen kann“, schlug Flamm den Bogen zu Theo Grönes „Bekennerfelsen“, der so vielen Gesekern ein Statement zu ihrer Stadt entlockt hat. Mit Seitenblick auf Kommunen, die mit großen Werbekampagnen ihren Ruf aufbessern wollen, sagte Flamm: „Der Betrachter dieser Bilder muss sich nicht durch einen halbstündigen Imagefilm quälen. Die Bilder funktionieren ganz spontan: Gesehen – interessiert – kapiert.“

Dass sein langjähriger Freund und Weggefährte Leo Flamm damit Recht hat, hofft auch Theo Gröne. Für ihn sind die Bilder mehr als Fotos – sie sind mutige Bekenntnisse. Das sieht Bürgermeister Franz Holtgrewe ähnlich: „Geseke wird hier von sympathischen Menschen als liebenswürdige, wirtschaftsfreundliche, lebendige Stadt gezeigt“, sagte er und verwies in diesem Zusammenhang auf wachsende Bevölkerung, steigende Kaufkraft und sinkende Arbeitslosenquote.

Ausstellung wandert weiter

Auch Holtgrewe ist eines der „Fotomodels“ auf dem Stein. „Ich steh auf Geseke, weil hier Tradition und Innovation eine lebendige Symbiose eingegangen sind“, hat er dort gesagt. Jetzt hofft der Bürgermeister, dass diese Botschaft gehört wird, auch über die Stadtgrenzen hinaus. Ein erster Schritt ist getan: „Ich steh auf Geseke“ wird in den nächsten Monaten in Soest (Kreishaus) und Arnsberg (IHK) gezeigt. In der Sparkasse sind die Bilder bis zum 6. November zu sehen. (te)

Der Patriot

9. Oktober 2009

17 „Models“ und ein klares Bekenntnis

Foto-Ausstellung „Ich steh auf Geseke“ ist eröffnet. Prominente Mitbürger nennen Vorzüge ihrer Heimatstadt

GESEKE Ob Olympiasiegerin, Erzbischof oder Landwirt - so unterschiedlich der Lebenslauf dieser Menschen sein mag, eines vereint sie: Sie stehen auf Geseke. Und zwar im übertragenen wie im wörtlichen Sinn. Im Rahmen einer Werbekampagne der städtischen Wirtschaftsförderung nahmen 17 bekannte Mitbürger in den vergangenen Monaten in typischer Umgebung - im Büro, im Labor, in der Werkstatt, in der Schützenhalle oder auf dem Tennisplatz - Position ein auf einem großen Kalkstein, ließen sich darauf ablichten und gaben ein Bekenntnis zu ihrer Heimat ab.Entstanden ist daraus eine eindrucksvolle Bilderschau mit 17 Motiven, die Ausstellungsmacher Theo Gröne gestern Nachmittag in der Geseker Sparkasse im Beisein von Ehrenbürgerin Ingrid Mickler-Becker, Bürgermeister Franz Holtgrewe und zahlreichen Ehrengästen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt hat. „Ich stehe auf etwas, wenn ich begeistert davon bin“, sprach Sparkassen-Direktor Michael Beekes zur Begrüßung. Er selber steht deshalb genauso auf Geseke wie die Unternehmer Hans-Jürgen Asel (Dyckerhoff), Markus Peter Dürkes (Schonlau), Yilmaz Dag (Gelato), Rudolf Heicks, Matthias Schlüter und Lorenz Kemper, die Weinhändlerin Helga Volmer, Landwirt Hans-Josef Röseler, Gastronomin Birgit Engels, Kultur-Motor Peter Plonka, Oberst Friedel Bergmann, Tennistrainer Nenad Sepic, Reinhard Marx, Ingrid Mickler-Becker, Bürgermeister Franz Holtgrewe und eben der Fotograf Theo Gröne.

Diese 17 Geseker nennen im Rahmen der Kampagne Argumente für den Wirtschaftsstandort Geseke und verraten, warum sie ihre Heimatstadt so lebens- und liebenswert finden. Bürgermeister Franz Holtgrewe nannte in seinen Grußworten gleich mehrere Pluspunkte: die Symbiose zwischen Tradition und Innovation, die wachsende Bevölkerung, die sinkende Arbeitslosigkeit oder die gestiegene Kaufkraft. „Geseke ist eine kleine, lebendige Stadt, in der es sich lohnt, zu leben und zu arbeiten“, befand er schließlich. Theo Gröne dankte derweil allen „Models“, Mitarbeitern und Sponsoren sowie der Stadt für die tatkräftige Unterstützung, um dann mit dem WDR-Journalisten Dr. Leo Flamm einen langjährigen Freund und Weggefährten ans Mikro zu bitten. Der gebürtige Geseker betrachtete die ungewöhnlichen Motive aus mehreren Blickwinkeln. Den Kalkstein bezeichnete er symbolisch als Fundament der Stadt, zugleich als einen „Bekenner-Felsen“, der Überblick verschafft, der aber keineswegs ein Stein der Weisen ist, auf dem es sich ausruhen lässt. „Er ist ein Stein, der Pflege braucht. Wer das begreift, kann sich auf ihn verlassen“, erklärte Flamm.

Gleichzeitig verschaffen Grönes „Macher-Porträts“ (Flamm) nach Ansicht des Journalisten auch Einblicke. „Sie verweisen humorvoll auf die Wurzeln der Stadt, aber auch auf Forschritt und Innovation“, sagte er, um zu folgendem Ergebnis zu kommen: „Zukunft dieser Stadt sind die Menschen.“ Sie sind es, die laut Flamm die Summe der Möglichkeiten aufzeigen.“ Die Ausstellung ist noch bis zum 6. November in der Sparkasse zu sehen. Dann wandert sie nach Soest und Arnsberg.

NeueRegionale

4. Oktober 2009

„Ich steh auf Geseke“: Bekenntnis wird öffentlich

Ausstellungseröffnung mit Leo Flamm am 8.10.2009

Mit Spannung erwarten viele Geseker den kommenden Donnerstag, 8. Oktober. Um 15.30 Uhr wird in den Räumen der Sparkasse Geseke eine Ausstellung eröffnet, die inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus für Aufmerksamkeit sorgt: „Ich steh auf Geseke“ heißt die Fotoausstellung, die auf die gleichnamige Aktion des Fotografen und Grafikers Theo Gröne zurückgeht. 16 Geseker haben sich auf einem Gesteinsbrocken aus Pappmaché – nachempfunden dem Geseker Kalkstein – fotografieren lassen und geben ein Statement zu ihrer Heimatstadt ab. Die Aktion soll das Image der Hellwegstadt aufpolieren – nach außen wie nach innen. Als Redner zur Ausstellungseröffnung wird der WDR-Journalist Dr. Leo Flamm erwartet, ein gebürtiger Geseker und langjähriger Weggefährte von Theo Gröne. Musikalisch begleitet wird die öffentliche Veranstaltung von Sophia Müller und Christian Tölle.

Der Patriot

3. Oktober 2009

Randnotiz: „Ich steh auf Geseke“

16 bekannte Geseker, darunter Olympiasiegerin Ingrid Mickler-Becker und Erzbischof Marx, bekennen sich zurzeit auf eindrucksvollen Bildern zu ihrer Heimatstadt (wir berichteten). Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die von der Initiative Geseke ins Leben gerufene Kampagne „Ich steh auf Geseke“ ein Volltreffer wird. Im Vorfeld der gleichnamigen Ausstellung in der Sparkasse (9. Oktober bis 6. November) bewertet ein Professor vom Institut für Stadtmanagement in München die Aktion in der WDR-Lokalzeit als „sehr sympathisch, weil authentisch und mit einem direkten Bezug zu Geseke“. Und genau das wollten Ausstellungsmacher Theo Gröne und sein Team ja wohl erreichen.

NeueRegionale

27. September 2009

„Idee mit Witz und Sympathie“

Aktion „Ich steh auf Geseke“ im WDR vorgestellt / Gute Noten vom Professor

Mit Witz und Sympathie überzeugt die Aktion „Ich steh auf Geseke“ der Werbeagentur Gröne. Das sagt einer, der es wissen muss: Prof. Dr. Joachim Vossen vom Institut für Stadt- und Regionalmanagement in München. In einem Fernsehbeitrag für die WDR-Sendung „Lokalzeit Südwestfalen“ bezeichnete Prof. Vossen die Initiative als „sehr sympathisch, weil authentisch und mit einem direkten Bezug zu Geseke“.

In seinem bereits am Donnerstagabend ausgestrahlten Beitrag hatte der Fernsehsender Maßnahmen vorgestellt, mit denen Städte ihr Image aufpolieren wollen. Dazu waren Redakteur Heinrich Buttermann und ein Kamerateam am vergangenen Mittwoch vor Ort in Geseke. Bei Filmaufnahmen im Werbestudio Gröne sowie in der Eisfabrik gelato erläuterte Theo Gröne, Geschäftsführer der Werbeagentur Gröne, die Hintergründe der von ihm ins Leben gerufenen Aktion, bei der bekannte Geseker auf einem großen Gesteinsbrocken aus Pappmaché fotografiert wurden und ein Statement zu ihrer Heimatstadt abgaben. Insgesamt 17 Bilder mit entsprechenden Aussagen sind entstanden und werden ab dem 8. Oktober in der Sparkasse Geseke, später im Kreishaus in Soest und in der IHK Arnsberg gezeigt.

Als ein ganz anderes Beispiel von Stadtmarketing wurde in dem WDR-Beitrag eine 45-minütige Image-CD vorgestellt, die die Nachbarstadt Lippstadt aufgelegt hat – für Prof. Vossen zu viel des Guten: „45 Minuten sind sehr lang für eine Stadtinformation und für den Zuschauer schwer zu verarbeiten.“ Dem Projekt „Ich steh auf Geseke“ hingegen gab er gute Noten: „Die Aktion baut Identität mit Geseke auf, ist aber auch nach außen wirksam und vermittelt, dass Geseke ein sympathischer Standort ist.“

WDR Studio Siegen - Lokalzeit Südwestfalen

24. September 2009

WDR Lokalzeit Südwestfalen

Fernsehbericht vom 24. September 2009

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NeueRegionale

20. September 2009

Eine Kamera, ein Stein und ein Bekenntnis

Foto-Projekt von Theo Gröne als Imagewerbung für seine Heimatstadt

Früher Nachmittag des 31. Oktober 1968, Hellweg Geseke: Ein offenes Mercedes-Cabrio rollt im Schritttempo durch die festlich herausgeputzte Straße. Hunderte von Menschen säumen den Bordstein und winken begeistert der jungen Frau auf dem Rücksitz des Cabrios zu. Ingrid Becker, frisch gebackene Olympiasiegerin, ist mit einer Goldmedaille im Fünfkampf von den Olympischen Spielen in Mexiko zurückgekehrt und wird in ihrer Heimatstadt frenetisch empfangen. 41 Jahre später, ein Nachmittag im September, Hellweg: Ein blumengeschmücktes Mercedes-Cabrio steht vor dem Heimatmuseum, umringt von einer fröhlich lärmenden Kinderschar und zahlreichen Anwohnern. Im Fahrzeug: Ingrid Mickler-Becker, die wohl berühmteste und sportlich erfolgreichste Frau der Hellwegstadt. Vor dem Fahrzeug: ein großer Stein, den Ingrid Mickler-Becker vom Auto aus besteigt und dabei in die Kamera eines Fotografen am Straßenrand lacht. Die Szene, die an den Spätherbst `68 erinnert, ist nachgestellt, und zwar für ein eigenwilliges und aufsehenerregendes Projekt des Geseker Fotografen Theo Gröne mit dem Titel „Ich steh auf Geseke!“. Grönes Idee: Im übertragenen wie im wörtlichen Sinne stehen prägnante und prägende Geseker auf Geseke, genaugenommen auf einem Kalksteinbrocken, wie er in den Steinbrüchen der Zementstadt zu finden ist. Dieser Moment – der Geseker, der auf „Geseke“ steht – wird fotografisch festgehalten, und zwar in einer Umgebung, die typisch ist für den Menschen, der fotografiert wird: im Büro, in der Werkstatt, im Labor – oder eben bei der Heimkehr von „Olympia“, wie bei Ingrid Mickler-Becker.

Bilder mit Außenwirkung

16 solcher Motive hat Gröne in den letzten beiden Jahren fertiggestellt. Von Erzbischof Reinhard Marx bis zum Landwirt Hans-Josef Röseler reicht die Palette der Unternehmer und Prominenten, die Gröne und der Fotograf Stefan Redeker auf dem Stein portraitiert haben. Dass die Aktion mehr ist als ein rein künstlerisches Projekt, macht Theo Gröne am Rande der Aufnahmen mit Ingrid Mickler-Becker deutlich. „Die Bilder sollen eine große Außenwirkung haben. Sie sollen zeigen, dass Geseker Unternehmer und Bürger sich zu ihrer Stadt bekennen, ihre Stadt weiterempfehlen. Die Bilder sollen über Geseke hinaus bekannt werden und das Image unserer Stadt aufpolieren“, hebt Gröne den werbewirksamen Effekt seiner Idee hervor.

Ausstellung wird am 8. Oktober eröffnet

Bevor die Bilder jedoch die Stadtgrenzen verlassen, werden sie den Gesekern präsentiert. Am Donnerstag, 8. Oktober, wird der aus deer Hellwegstadt stammende Rundfunkjournalist Dr. Leo Flamm in der Sparkasse die Ausstellung eröffnen. Später wird die Schau überregional gezeigt, u.a. im Kreishaus in Soest (Januar) sowie im Verwaltungsgebäude der Industrie- und Handelskammer in Arnsberg. Gröne: „Darüber wird in den Medien berichtet und damit die Öffentlichkeitsarbeit angestoßen. Geseke wird dadurch ins Blickfeld gerückt.“ Eine erste Reaktion kann Gröne bereits verzeichnen: Am kommenden Mittwoch ist ein WDR-Team vor Ort. In einem Beitrag für die „Lokalzeit“ wird über Marketingmaßnahmen verschiedener Städte und in diesem Zusammenhang auch über „Ich steh auf Geseke“ berichtet. Für Theo Gröne ist seine Fotoreihe übrigens nicht die erste, die sich mit seiner Heimatstadt befasst: Schon 1978 fotografierte er „Spanier in Geseke“. Elf Jahre später veröffentlichte er, gemeinsam mit einem Berufskollegen aus der französischen Partnerstadt Loos, die Ausstellung „Blickkontakte“. Im Jahr 2000 folgte schließlich „Meine Heimat – Deine Heimat“ mit Aufnahmen von Gesekern an jenen Orten, die für sie ihre „Heimat“ sind.

„Dringend nachholen, was andere uns vormachen“

Das jüngste Projekt „Ich steh auf Geseke!“ schließt sich nahtlos an diese Serie von Fotografien an, die nicht Landschaften, Gebäude oder Sehenswürdigkeiten zeigen, sondern Menschen, die „auf Geseke stehen“. So wie Ingrid Mickler-Becker: „Geseke hat großes Potential“, ist sie überzeugt, „man muss es nur stärker ins Bewusstsein bringen, auch über die Stadtgrenzen hinaus.“ Mit Blick auf vergleichbare Nachbarkommunen gibt sie ihrer Heimatstadt ein kritisches Wort mit auf den Weg: „Wir sollten dringend nachholen, was unsere Nachbarn uns vormachen. Es wird Zeit, dass Geseke seine Stärken zeigt, sonst laufen uns andere den Rang ab.“ (te)

Der Patriot

17. September 2009

„Gold-Ingrid“ steht immer noch auf Geseke

Für ein außergewöhnliches Foto-Shooting musste die Polizei gestern Nachmittag für einige Minuten den Hellweg sperren. Den älteren Anwohnern kam es wohl vor wie im Jahr 1968: Leichtathletik-Olympiasiegerin Ingrid Mickler-Becker fuhr in einem Mercedes-Cabrio zusammen mit Ehemann Friedrich über den Hellweg in die Innenstadt, begeistert empfangen von jubelnden Gesekern. Diese Szene hat die „Initiative Geseke“ gestern für die Imagekampagne „Ich steh´ auf Geseke“ originalgetreu nachgestellt. Mit einer Ausnahme: Vor dem Oldtimer, einem Mercedes 220 SE, hatte das beauftragte Fotostudio Gröne einen großen Stein postiert. Auf dem stützte die 66-jährige Ehrenbürgerin ein Bein ab, um ihre Verbundenheit zur Hellwegstadt zu dokumentieren. Ähnliche Fotos hat die Initiative Geseke auch schon von Erzbischof Marx, Schützenoberst Friedel Bergmann und zahlreichen heimischen Unternehmern anfertigen lassen. Präsentiert werden sollen sie allesamt im Rahmen einer Ausstellung, die am Donnerstag, 8. Oktober, um 15.30 Uhr in der Geseker Sparkasse eröffnet wird. Foto: Friedrich

 
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