„Ich steh auf Geseke!“

Der Fotograf Theo Gröne hat für seine Heimatstadt Geseke ein ambitioniertes Kommunikationskonzept entwickelt. Unter dem Motto: „Ich steh auf Geseke“ fotografierte er Unternehmer, Prominente und Bürger der Stadt auf einem richtig dicken Geseker Kalkstein stehend. Gleichzeitig bekennen sich die Protagonisten der Aktion zum Standort Geseke, in dem sie „Ich steh auf Geseke, weil...“ mit einem ganz persönlichen Satz ergänzen. Auf diese Weise wird ihr Bekenntnis zu Geseke authentisch und nachvollziehbar dokumentiert.

Der WDR-Journalist Dr. Leo Flamm meinte in seiner Rede anlässlich der Eröffnung in Geseke: „Die fotografische Methode von Theo Gröne: Einerseits lässt er Menschen sich darstellen. Andererseits greift er ein! Wer sich auf Gröne und seinen Felsen einlässt, muss ein Bekenntnis abgeben. Dabei kamen hochskurile, verfremdete und vor allem analytische Fotos heraus.“

Prof. Dr. Joachim Vossen, Leiter des Instituts für Stadt- und Regionalmanagement in München, fand im WDR-Fernsehinterview lobende Worte: „Das Projekt ist sehr sympathisch, weil authentisch und mit direktem Bezug zu Geseke. Es bringt in zwei Richtungen was: Es baut Identität der eigenen Bevölkerung auf und wirkt außerdem imagebildend nach außen.“

Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag Karl-Josef Laumann lobte die Aktion bei der Ausstellungeröffnung in Düsseldorf mit den Worten: „Bessere Werbung für Geseke kann man nicht machen.“

Auch der Wirtschaftsförderer im Kreis Soest, wfg-Geschäftsführer Volker Ruff, sieht die wichtigsten Aspekte für eine erfolgreiche Standortwerbung umgesetzt. „Authentizität und Originalität sind Voraussetzung für den Erfolg. Die Konzentration auf ein Thema und die stimmige Aussage tragen wesentlich zur Effizienz der Aktion bei“.

Die Ausstellung wurde bereits an zwölf Orten in NRW, darunter im Düsseldorfer Landtag, in Soest, Münster, Arnsberg und im Paderborn-Lippstadt-Airport, gezeigt. Auch in der NRW-Landesvertretung in Berlin fanden die Bilder große Anerkennung. Wolfgang Helmich, MdB für den Kreis Soest und Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, ist überzeugt: „Eine Stadt kann noch so viel Geld für teures Marketing ausgeben: Es gibt keine bessere Werbung, wenn die Menschen zu ihrer Heimat stehen und öffentlich zeigen, dass sie stolz auf sie sind.“

Insgesamt haben sich mehr als 200 Geseker mutig auf den „Bekennerfelsen“ gestellt. Auch Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Ehrenbürger der Stadt Geseke bekennt sich zu seiner Heimatstadt. „Ich steh auf Geseke, weil hier meine Wurzeln sind und die Menschen offen, herzlich und heimatverbunden.“

 
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